Herz auf Fels - Herz auf Sand

Fritzi fliegt nach Vanuatu

Die Ausmalbilder, das Rezept und die Bastelanleitung findet ihr auf der Kita-Seite hier.
Ein Film vom KiGoDi-Team. 

© 2021 by medkam Filmproduktion

Osternacht 2021

Andacht zum Karfreitag

Weltgebetstag der Frauen

Unter Beachtung der Coronaauflagen vorproduziert, aus der Kirche in Hillentrup.

Die leckeren Rezepte zu den Gerichten aus Vanuatu gibt es hier...

Passionsandacht aus der Kirche in Hillentrup

Gottesdienst zum 31.01.2021

Wir haben diesen Gottesdienst unter den Vorgaben des zweiten Lockdown vorproduziert.
Wir danken allen, die ihn mitgestaltet haben.

Lesungen und Gebete: Gerlinde Kruse, Vivien und Maria, Maxi und Luisa, Sylvia Klatt.

Gesang, Orgel und Klavier: Barbara Kruse, Johannes Neugebauer und Uwe Rottkamp.

Zum Eingang und Ausgang spielten uns:
Dagmar Schneider und Ines Amrhein das Doce und das Allegro aus der Sonate Nr. 1 von Georg Philipp Telemann.
Wir danken Norbert Piekorz, der uns wieder einmal  routiniert und in seiner großen Ruhe durch diese Aufnahmen geführt hat.

Wir hoffen, dass dieser Gottesdienst einmal mehr unseren Blick füreinander geweitet hat. Wir hoffen auch, dass er uns Ideen gegeben hat, wie wir in Coronazeiten füreinander zu Menschen werden können nach dem Willen Gottes.
Möge es so sein.

Hillentrup, den 27. Januar 2021

Silvestergottesdienst aus Spork

Der Gottesdienst wurde am 28.12.2020 unter Einhaltung der Hygienevorschriften aufgezeichnet. 
Mitwirkende:
Dagmar Schneider: Blockflöte
Annette Weber: Gesang
Svenja Ollenburg u. Annika Rohde: Lesungen
sowie Pfarrer Stephan Schmidtpeter: Klavier

Das Friedenslicht kehrt zurück

Am 2. Advent ging das Friedenslicht nach dem Adventsgottesdienst in der Hillentruper Kirche auf die Reise. Es wurde von Familie zu Familie weitergegeben und verteilte so sein Licht und seinen Frieden unter die Gemeinde. Am Ende kehrt es zurück in die Kirche, die still und menschenleer darüber wacht. 
Es leuchtet weiter, auch für Dich. Frohe Weihnachten.

Brief des Landessuperintendent an die Gemeinde

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder, 

diesen Brief heute an Sie zu schreiben, fällt mir außerordentlich schwer. In den letzten Tagen haben wir sehr viele Gespräche auf den unterschiedlichsten Ebenen geführt zu der Frage, was wir Ihnen im Blick auf die Weihnachtsgottesdienste empfehlen sollen angesichts der erneut notwendig gewordenen drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Eine Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen und wir haben sie uns nicht leicht gemacht. Wir haben sie getroffen in Rücksprache auch mit den Superintendentinnen und Superintendenten, die in die Diskussion eingebracht haben, wie in den Gemeinden zu dieser Frage gedacht wird.

Die Regierungen und zuständigen Behörden ermöglichen uns, auch zu Weihnachten Gottesdienste in präsenter Form in unseren Kirchen zu feiern. Sie respektieren die Bedeutung, die das für viele Menschen hat. Trotz aller drastischen Maßnahmen ist den Kirchen im Blick auf die Religionsfreiheit das Feiern der Gottesdienste in präsenter Form nicht verboten worden. Das nehmen wir dankbar wahr.

Dennoch kommen wir schweren Herzens dazu, Ihnen zu empfehlen, ab sofort auf Präsenzgottesdienste zu verzichten. Diese Empfehlung gilt zunächst bis voraussichtlich zum 10. Januar. Gerade bei uns in Lippe hat das Infektionsgeschehen ein wirklich beängstigendes Ausmaß angenommen. Auf den Intensivstationen werden viele schwer Erkrankte behandelt; Ärzte und Pflegekräfte sind bis an die Grenzen und darüber hinaus belastet. Unseres Erachtens sollten wir deshalb alles, was möglich ist, tun, um Kontakte zu vermeiden und Zusammenkünfte von Menschen zu verhindern. Die Empfehlung, keine Gottesdienste in präsentischer Form zu feiern, sehen wir in der gegenwärtigen Lage als einen notwendigen Beitrag um Leben zu schützen.

Uns ist bewusst, dass andere Kirchen zu anderen Entscheidungen gekommen sind. Das gilt es zu respektieren. Wahrscheinlich gibt es nicht den einen richtigen Weg in dieser Krise. Angesichts der besonderen Situation in Lippe meinen wir jedoch, zu dieser Empfehlung kommen zu müssen. Wir verbieten die Gottesdienste nicht. Solange die staatlichen Behörden die Gottesdienste nicht untersagen, können Kirchenvorstände auch zu anderen Ergebnissen kommen. Auch das ist zu respektieren. Sollten Sie in Ihrer Gemeinde trotz unserer Empfehlung Gottesdienste in präsentischer Form feiern wollen, bitten wir Sie dringend, mit uns Rücksprache zu halten, da sich die Vorgaben dafür weiterhin laufend verändern.

Viele Menschen in unseren Gemeinden – Ehrenamtliche und Hauptamtliche - haben bereits viel Zeit und Kraft investiert, um Weihnachtsgottesdienste unter den besonderen Bedingungen der Pandemie vorzubereiten und zu gestalten. Auch das ist uns bewusst. Umso schwerer fällt uns diese Entscheidung und wir danken ganz ausdrücklich für alles Engagement.

Schon jetzt gibt es auch in unserer Kirche viele Gottesdienstangebote in digitaler Form. Sie finden Sie auf unserer Internetseite. Andere werden dazukommen. Wenn Sie eigene Angebote an Frau Brokmeier weiterleiten, werden wir diese ebenfalls veröffentlichen. Senden Sie diese bis spätestens Montagvormittag an birgit.brokmeier@lippische-landeskirche.de. Außerdem verweisen wir auf die Seiten www.lippische-landeskirche.de, www.kirche.pluskirche.plus.de, www.lippe-luthe- risch.de. Zudem gibt es Fernseh- und Rundfunkgottesdienste. Das Programm wurde in diesem Jahr bewusst ausgeweitet (www.evangelisch.de/gottesdienste). Wir werden also Weihnachten nicht ohne Gottesdienst sein. Wir laden außerdem dazu ein, die Kirchen offen zu halten als Ort der Stille und des Gebetes. Von allem, was nach Veranstaltung aussehen könnte, empfehlen wir Ihnen aber dringend Abstand zu nehmen. Selbstverständlich sollte sein, dass wir den Menschen signalisieren, dass wir für sie da und ansprechbar sind.

Zum Schluss die Erinnerung, die ich mir in diesen Tagen häufig selber sage: Weihnachten wird nicht durch uns. Weihnachten wird, weil Gott es geschehen lässt – auch in diesem Jahr.

Hinweisen möchten wir noch darauf, dass Trauerfeiern weiter in kleinem Rahmen unter den Vorgaben der zuständigen Ordnungsämter stattfinden können.

Für Rückfragen stehen wir wie immer gerne zur Verfügung. Bleiben Sie behütet.
Mit freundlichen Grüßen,

Dietmar Arends".

 Das Video vom Weihnachtsgottesdienst ist am 24.12. ab 13 Uhr an dieser Stelle online.

Gottesdienst zum Heiligen Abend

Weihnachtsbaumtransport zur Kirche

Kurzfilm über den Transport des großen Weihnachtsbaumes in die Hillentruper Kirche.

Kleiner Stern ganz hell

Weihnachtsgeschichte mit Fritzi und Freunden.

Andacht zum 2. Advent 2020 in Hillentrup

Wir wollen uns anders nahe sein und in der Zeit vom zweiten Adventssonntag, den 6. Dezember 2020 bis zum Heiligen Abend, ein Licht von einer Familie in die Nächste tragen. Ein stiller Adventskalender wird es werden - besinnlich und schön mit Ihrer Unterstützung. Die „Kalenderfenster“ kann man z.B. liebevoll gestalten und das Licht am Abend in die Mitte stellen. 
Die Laterne wird nach dem Adventsgottesdienst am 6. Dezember 2020 seine erste Heimat in der Papenstraße 1 haben und soll dann am 7. Dezember 2020 um 19:00 Uhr bei der nächsten Familie mit einem Segensspruch übergeben werden. Dazu wurden schöne Karten vorbereitet, die den Segensspruch auf der Rückseite bereits tragen, die aber sehr gern durch eigene Wünsche für die Gastgeberfamilie individualisiert werden können. Jetzt ist die dunkelste Zeit des Jahres – lassen Sie uns gemeinsam das Licht ins Dunkle tragen.

Wer möchte an einem Abend in der Zeit vom 7. bis 24. Dezember 2020 Gastgeber für unser Adventslicht sein? Anmeldungen zur Mitgestaltung des Adventslichtes bei:

Katrin und Oliver Kropp: info@honigliebe-lippe.de oder 05265 9551722 (ab 18:00 Uhr).

„Heute dein Gast...“

Fritzi begegnet dem Zöllner Zachäus...

Fritzi und seine Freunde haben in der Zeit des shutdown gemeinsam Freundlichkeitssteine bemalt und sie an der Pottkuhle verteilt, um Menschen in Dörentrup eine Freude zu machen. Fritzi möchte alle Steine für sich alleine haben. Er sammelt sie kurzerhand wieder ein. Seine Freunde sind darüber sehr traurig und wenden sich ab. Fritzi kann das gar nicht verstehen und so lässt Sabine Fritzi die Geschichte vom Zöllner Zachäus erleben... Viel Spaß beim Schauen!

 

Videogottesdienst für die Kinder

„Ein Licht in deinem Herzen...“
Videogottesdienst für die Kinder der Kindergottesdienste und der KiTa Vogelnest

Am 13. März 2020 erlebten die Kindergottesdienstkinder in Spork die Geschichte von einem Mann, dessen Blick auf einen Teich gefesselt war. Er erhoffte sich Heilung von den Engeln über dem Wasser, doch jedes Mal, wenn sich das Wasser bewegte, kam er zu spät. Das ging so viele Jahre lang. Dann begegnete er Jesus. Und er konnte vom Teich wegsehen, weggehen und selbst laufen. Die Fensterbilder zu dieser sehr bewegenden Geschichte sind in Spork noch zu bestaunen.

Leider werden wir unsere Kindergottesdienste in Hillentrup und Spork erst nach den Sommerferien wieder aufnehmen können. Und so haben wir uns gedacht: Wir drehen einen kleinen Film für alle Kinder aus Hillentrup, Spork und aus der KiTa Vogelnest.

Star unseres ersten Filmchens ist Handpuppe Fritzi gespielt von KiTa-Leiterin Petra Niehage. Fritzi schluchzt und weint zunächst unauffindbar hinter dem Sofa. Seine Freunde Fynn und Sabine trösten ihn und erzählen ihm die Geschichte von Jesu Freunden. Nach Jesu Tod vermissen sie ihn so sehr. Seine Stimme, seine Worte, seine Gebete, seine Geschichten, sein Lachen. Sie verstehen nicht, was passiert ist und beschließen, in ihr altes Leben ohne Jesus zurückzukehren, dorthin, wo Jesus sie einst aufsuchte und beauftragte. Auf dem Weg begegnet ihnen ein Mann. Er horcht auf ihre Trauer. Er erzählt ihnen von Gott. Er tut ihnen gut. Als es Abend wird, bitten sie den Mann, doch bei ihnen zu bleiben. Sie kehren zu dritt in ein Gasthaus ein. Der Mann spricht das Gebet über Brot und Kelch. Er bricht das Brot. Er reicht ihnen das Brot. Dann ist er fort. In diesem Augenblich erkennen die Freude:
„Jesus lebt in unseren Herzen wie ein kleines Licht. Jesus ist da. Wir gehören zu ihm. Wir gehören zusammen. Niemand kann uns voneinander trennen.“
Fritzi findet die Geschichte sehr schön. Und dann überlegt er, ob er auch ein Licht in seinem Herzen hat, er kann es nämlich nicht sehen. Seine Freunde ermutigen ihn, seine Augen zu schließen und in sein Herz zu fühlen. Fritzis Herz fühlt sich ganz warm an. Fritzi bekommt ein kleines Jesuslicht von der Osterkerze und gibt es an Fynn und seine Freunde weiter. Der kleine Gottesdienst endet mit dem Vaterunser und zwei schönen Liedern gesungen von Dagmar, Lotte und Hannah Schneider.
Wir danken den dreien und auch allen anderen, die mitgemacht haben: Svenja und Rieke Ollenburg (Erzählerinnen), Bärbel Flakowski (Kerzenmeditation), Johannes Neugebauer (Orgel und Klavier), Petra Niehage (Fritzi), Fynn Schwederske (Fritzis Freund) und Helmut Hartung (Kamera, Technik).
Für unseren nächsten Film werden wir Szenen des KiGoDi in Spork und in Hillentrup zusammenschneiden. Es wird also nicht nur ein Film FÜR alle Kinder, sondern tatsächlich ein gemeinsam gestalteter Film sein. Dies ist auch im Licht unseres Projektes „Gemeinsam freundlich“ ein schönes Osterzeichen!

Unser erster Film kann über diesen Link angeschaut werden.
Hier findet sich auch der Film für die BewohnerInnen der Elisenstifte, der vor Ostern gedreht wurde, weil die Gottesdienste am Gründonnerstag ausfallen mussten. Der Link zum YouTube-Kanal von Nicole Sieker mit kleinen Videos von Fritzi ist auf unserer Homepage auf den Seiten der Kita zu finden.

Wir wünschen Euch viel Freude beim Anschauen!